Visit 02 · Geplant · Lernspiele

Mano Games, Schulstoff wird zum Spiel

Mano Games baut Spiele aus dem, was wir im Unterricht durchnehmen: Rechnen auf einem Mittelaltermarkt, Sprachen als Detektivfall. Wir besuchen die Firma in Zürich, spielen die Spiele und lassen uns zeigen, wie aus einem Schulthema ein Spiel wird.

Mano Games · Zürich · entstanden im ETH Student Project House

Wann
Do, 17. September 2026, 17:30 Uhr
Wo
Hardturmstrasse 161, 8005 Zürich
Wer
Max Giang, Mitgründer
Dauer
Rund 90 Minuten

Zur Anmeldung Alle Visits

Drei Handybildschirme nebeneinander: ein abfotografiertes Arbeitsblatt, daraus wird ein Spiel mit Türmen über Wolken, am Ende eine Erklärung des Mittelwerts. Darüber die Schritte Scan, Play, Master
So erklärt Mano Games das eigene Prinzip: Arbeitsblatt abfotografieren, Level spielen, Thema verstehen. Das Bild stammt von der Firma, Fotos vom Besuch folgen danach, im Bericht. Bild: Mano Games
Termin und Ort

17. September, 17:30 Uhr, in Zürich

Der Besuch ist am Donnerstag, 17. September 2026 um 17:30 Uhr und dauert rund 90 Minuten. Die Anmeldung ist offen, zehn Plätze, der Reihe nach vergeben.

Wir treffen uns an der Hardturmstrasse 161 in 8005 Zürich.

Wo genau im Gebäude wir uns treffen, bekommst du per Mail, sobald du angemeldet bist.

Die Firma

Was Mano Games baut

Mano Games macht Lernspiele für Jugendliche. Die Firma sitzt in Zürich und ist im ETH Student Project House entstanden, einer Werkstatt, in der Studenten eigene Projekte bauen. Von November 2025 bis Februar 2026 gehörte Mano Games zu UPortunity, einem Programm der ETH Zürich zusammen mit der UBS für junge Firmen, und war an beiden Demo Days des Programms dabei.

Das Werkzeug, mit dem sie ihre Spiele bauen, heisst Mano Engine. Der Gedanke dahinter: Man nimmt ein Thema aus dem Lehrplan und macht ein Spiel daraus statt eines Arbeitsblatts.

Mano Games hat mehrere Spiele gebaut. In Market Math handelt man auf einem Mittelaltermarkt und muss richtig rechnen, um Gewinn zu machen. Language Investigator macht aus dem Sprachenlernen einen Fall, den man lösen muss. MINTful Future Day sind drei kurze Spiele über Berufe in Technik und Naturwissenschaft. Ein paar Spiele kann man unter mano-games.fly.dev direkt im Browser ausprobieren, an der neuen Webseite von Mano Games wird gerade gearbeitet. Welche davon wir am 17. September spielen, entscheiden wir vor Ort.

Nach Angaben von Mano Games haben bisher über 1'000 Schüler ihre Spiele gespielt. Dahinter stehen Max Giang, der die Firma führt, dazu eine Leiterin für Pädagogik und ein Leiter für Wissenschaft, also jemand, der weiss, wie Jugendliche lernen, und jemand, der weiss, was die Forschung dazu sagt.

Mit Max Giang haben wir zuerst am ETH UPortunity Demo Day am 30. Juni 2026 gesprochen. Aus diesem Gespräch ist der Besuch entstanden.

Zwei Gründer von Mano Games in dunkelblauen Polohemden mit Firmenlogo vor einer weissen Wand
Die beiden Gründer: Maximilian Giang, der die Firma führt, und Christian Giang, der für die wissenschaftliche Seite zuständig ist. Bild: Mano Games
Was wir dort machen

90 Minuten, vier Teile

Eine Sache ist anders als beim ersten Visit: Wir sind genau die Leute, für die diese Firma baut. Deshalb schauen wir nicht nur zu, wir spielen selbst.

  1. Gründer-Story

    Wie die Firma angefangen hat, und was daran schwierig war. Keine Verkaufspräsentation.

  2. Spielen

    Wir spielen die Spiele selbst, statt sie vorgeführt zu bekommen.

  3. Rückmeldung

    Mano Games will wissen, wie die Spiele bei uns ankommen. Also sagen wir, was bei uns funktioniert hat und was nicht.

  4. Fragen

    Wie aus einem Schulthema ein Spiel wird. Wie man damit Geld verdient. Und alles andere, was wir wissen wollen.

Danach entsteht ein Bericht mit Fotos, den Mano Games frei verwenden darf.

Für Eltern

Kosten, Aufsicht, Anreise

  • Der Besuch ist kostenlos und dauert rund 90 Minuten.
  • Eine kleine Gruppe Schüler, begleitet von einem Erwachsenen (in der Regel Louis' Vater). Eltern dürfen gerne mitkommen.
  • Jeder reist selbst an die Hardturmstrasse 161 in 8005 Zürich. Wo genau im Gebäude wir uns treffen, steht in der Zusage.
  • Bei jedem Visit entstehen Fotos. Das Häkchen dazu gehört zur Anmeldung, bei unter 18-Jährigen zusammen mit den Eltern. Widersprechen kann man trotzdem jederzeit.
  • Bei allen unter 18 informieren wir vorher die Eltern, deshalb fragt das Formular nach der E-Mail eines Elternteils.

Infos für Eltern Frage stellen

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Donnerstag, 17. September 2026, 17:30 Uhr in Zürich. Zehn Plätze, kostenlos, der Reihe nach. Wir fragen deinen Namen, deine E-Mail, wie alt du bist und ein Häkchen zu den Fotos. Wenn du unter 18 bist, zusätzlich die E-Mail eines Elternteils: wir informieren deine Eltern vorher per Mail.

Die Anmeldung läuft über Tito (Anbieter in Irland, EU). Deine Angaben gehen direkt dorthin, nicht auf unseren eigenen Server, siehe Datenschutzerklärung.

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