Mano Games — Schulstoff wird zum Spiel
Mano Games baut aus dem, was wir im Unterricht durchnehmen, Spiele: Rechnen auf einem Mittelaltermarkt, Sprachen als Detektivfall. Wir besuchen die Firma in Zürich, spielen die Spiele und sagen den Gründern, was wir wirklich davon halten.
- Wann
- Do, 17. September 2026, 17 Uhr
- Wo
- Zürich, genaue Adresse folgt
- Wer
- Max Giang, Mitgründer
- Dauer
- Rund 90 Minuten
17. September, 17 Uhr, in Zürich
Der Besuch ist am Donnerstag, 17. September 2026 um 17 Uhr und dauert rund 90 Minuten. Die Anmeldung ist offen — zehn Plätze, der Reihe nach vergeben.
Ein ehrlicher Hinweis: Die endgültige Bestätigung für genau dieses Datum steht bei Mano Games noch aus. Wir öffnen die Anmeldung trotzdem, damit niemand leer ausgeht — wenn sich der Termin verschiebt, melden wir uns bei allen Angemeldeten, und dein Platz bleibt dir.
Was Mano Games baut
Mano Games macht Lernspiele für Jugendliche. Die Firma sitzt in Zürich und ist im ETH Student Project House entstanden, einer Werkstatt, in der Studenten eigene Projekte bauen. Im Sommer 2026 war Mano Games bei UPortunity dabei, einem Programm der ETH Zürich zusammen mit der UBS für junge Firmen.
Das Werkzeug, mit dem sie ihre Spiele bauen, heisst Mano Engine. Der Gedanke dahinter: Man nimmt ein Thema aus dem Lehrplan und macht ein Spiel daraus statt eines Arbeitsblatts.
Drei Spiele kann man heute spielen. In Market Math handelt man auf einem Mittelaltermarkt und muss richtig rechnen, um Gewinn zu machen. Language Investigator macht aus dem Sprachenlernen einen Fall, den man lösen muss. MINTful Future Day sind drei kurze Spiele über Berufe in Technik und Naturwissenschaft. Ein viertes, A Day as a Polymechanic, ist angekündigt.
Nach Angaben der Firma haben bisher über 1'000 Schüler ihre Spiele gespielt. Dahinter stehen Max Giang, der die Firma führt, dazu eine Leiterin für Pädagogik und ein Leiter für Wissenschaft — also jemand, der weiss, wie Jugendliche lernen, und jemand, der weiss, was die Forschung dazu sagt.
Mit Max Giang haben wir zuerst am ETH UPortunity Demo Day am 30. Juni 2026 gesprochen. Aus diesem Gespräch ist der Besuch entstanden.
90 Minuten, vier Teile
Eine Sache ist anders als beim ersten Visit: Wir sind genau die Leute, für die diese Firma baut. Deshalb schauen wir nicht nur zu — wir spielen und sagen, was wir denken.
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Gründer-Story
Wie die Firma angefangen hat, und was daran schwierig war. Keine Verkaufspräsentation.
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Spielen
Wir spielen die Spiele selbst, statt sie vorgeführt zu bekommen.
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Ehrliches Feedback
Wir sagen, was funktioniert und was nicht. Für solche Tests zahlen Firmen sonst Geld, und sie nützen nur, wenn wir ehrlich sind.
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Fragen
Wie aus einem Schulthema ein Spiel wird. Wie man damit Geld verdient. Und alles andere, was wir wissen wollen.
Kosten, Aufsicht, Anreise
- Der Besuch ist kostenlos und dauert rund 90 Minuten.
- Eine kleine Gruppe Schüler, begleitet von einem Erwachsenen (Louis' Vater). Eltern dürfen gerne mitkommen.
- Jeder reist selbst nach Zürich. Den genauen Treffpunkt gibt es mit der Zusage, sobald der Termin steht.
- Bei allen unter 16 brauchen wir das Einverständnis eines Elternteils — deshalb fragt das Formular nach Name und E-Mail der Eltern.
Für diesen Visit anmelden
Donnerstag, 17. September 2026, 17 Uhr in Zürich. Zehn Plätze, kostenlos, der Reihe nach. Wir fragen nach Schule, Klasse beziehungsweise Alter und der E-Mail eines Elternteils — deine Eltern müssen einverstanden sein.
Die Anmeldung läuft über Tito (Anbieter in Irland, EU). Deine Angaben gehen direkt dorthin, nicht auf unseren eigenen Server — siehe Datenschutzerklärung.
Den Termin per Mail bekommen
Der Newsletter geht in demselben Moment raus, in dem der Termin bestätigt ist und die Anmeldung öffnet. Weil die Plätze der Reihe nach weggehen, zählt dieser Vorsprung. Ein paar Mails im Jahr, abbestellen jederzeit.