Für Lehrer & Schulen

Bring eine Klasse mit

StartupVisit ist ein privates Schülerprojekt — kein kommerzielles Angebot, keine Agentur, keine Berufsberatung. Lehrkräfte sind für uns die wichtigsten Multiplikatoren.

Wie ihr helfen könnt

Drei Wege — alle klein

Empfehlen

Schülerinnen und Schülern davon erzählen, für die das interessant sein könnte. Das ist schon der wirksamste Beitrag.

Zwei Druckvorlagen

Zwei A4-Seiten zum Ausdrucken, jede mit eigenem QR-Code: eine fürs Lehrerzimmer, die erklärt, was StartupVisit ist — und eine fürs schwarze Brett, die direkt die Jugendlichen anspricht. Oder wir schicken sie zu.

Lehrerzimmer (PDF)
Schwarzes Brett (PDF)

Ganze Klasse

Ein Visit lässt sich auch als eigener Vormittagstermin für eine Klasse abstimmen — dann auch mit mehr als 15 Jugendlichen. Die Lehrperson kommt mit, die Aufsicht bleibt bei der Schule. Kurz anfragen.

Partnerschulen

Was eine Partnerschule ist

Zwei Dinge, mehr nicht

Die Schule hängt den Aushang im Lehrerzimmer auf und erwähnt StartupVisit einmal — im Newsletter, in einer Klasse oder im Klassenchat. Kein Vertrag, keine Aufsicht, keine Organisation.

Was die Schule bekommt

Nennung hier auf dieser Seite und Vorrang für ihre Schülerinnen und Schüler, wenn ein Visit mehr Anmeldungen als Plätze hat. Derzeit ist noch keine Schule Partnerschule — eure könnte die erste sein.

Was das nicht ist

Damit es klar ist

Kein kommerzielles Angebot. Keine Berufsberatung. Keine Schul-PR. Kein politisches Projekt. Ein 14-Jähriger organisiert Besuche bei Startups, weil er selbst sehen wollte, wie dort gearbeitet wird — und weil das sonst niemand für Leute in seinem Alter macht.

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Lehrer-Newsletter

Einmal im Quartal, nicht mehr

Ein ruhiger Newsletter für Lehrkräfte: welche Visits waren, was geplant ist, wo Hilfe gebraucht wird. Kein Marketing.